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	<description>das Beratungshaus für soziale Geschäftsmodelle</description>
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		<title>Drei Geschwister, drei Wirkweisen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 19:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
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		<description><![CDATA[von Ehrenfried Conta Gromberg Sie kommen alle drei aus einer Familie und haben doch so unterschiedliche Temperamente. Neben dem Fundraising wird Social Entrepreneurship und Corporate Social Responsibility in Deutschland immer stärker. Wie fühlt sich das älteste Kind, wenn auf einmal die anderen beiden heranwachsen? Der junge stürmische Bruder Im Juni pitchen Social Entrepreneure in Hamburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.spendwerk.de/personen/ehrenfried-conta-gromberg.htm">Ehrenfried Conta Gromberg</a></p>
<h3>Sie kommen alle drei aus einer Familie und haben doch so unterschiedliche Temperamente. Neben dem Fundraising wird Social Entrepreneurship und Corporate Social Responsibility in Deutschland immer stärker. Wie fühlt sich das älteste Kind, wenn auf einmal die anderen beiden heranwachsen?</h3>
<h2>Der junge stürmische Bruder</h2>
<p>Im Juni pitchen Social Entrepreneure in Hamburg und Berlin im <strong>social impact lab</strong>. Als Gewinn winkt nicht nur Geld und ein <strong>social impact enterprise Stipendium</strong>, sondern auch kostenfreier <strong>Co-Working Space</strong>. Das Ganze mitfinanziert von SAP (wir erinnern uns: SAP nahm 2009 das Thema Nachhaltigkeit in die internationale strategische Planung auf und schuf u.a. auf höchster Ebene die Stelle des <strong>Chief Sustainability Officers</strong>).</p>
<p>Ganz normal, ganz klar, so waren wir im Sozialmarketing schon immer unterwegs &#8230;</p>
<p>Mitnichten. Nicht nur die Sprache ändert sich. An vielen Stellen können wir in Deutschland beobachten wie aus einer anfangs theoretischen Diskussion immer schneller ein Fluss von neuen sozialen Organisationen wird. Es entwickeln sich neben der klassisch sauber abgesteckten Fundraising-Szene ganz eigene neue Zöglinge. Im letzten Newsletter stellten wir mit der „<a title="Klares Licht Kampagne startet als Social Business" href="http://www.spendwerk.de/wp/2012/03/klares-licht-kampagne-social-business/" target="_blank">Klares Licht Kampagne</a>“ einen davon vor.</p>
<p>Soziale Unternehmen, Social Entrepreneurship und Social Start Ups sind keine Eintagsfliegen. Sie werkeln fleißig an ihren Geschäftsmodellen und grenzen diese gegenüber klassischen gemeinnützigen Aufstellungen ab. Das klingt nach Geschwister-Rivalität.</p>
<h2>Die ruhige, gesetztere Schwester mit den hohen Zielen</h2>
<p>Vor dem jüngsten Bruder hat sich schon seit einiger Zeit an zweiter Stelle ein selbstbewusstes und eigenwilliges Kind in der Familie behauptet. Corporate Social Responsibility entfaltet sich. Noch lange nicht in allen Firmen. Der <strong>oekom Corporate Responsibility Review 2012</strong> (veröffentlicht im März 2012) gab von 3.100 bewerteten Unternehmen nur 17,1 % der Unternehmen den Prime Status (darunter übrigens auch die Bank für Sozialwirtschaft), und bescheinigte mehr als der Hälfte der untersuchten Unternehmen kaum oder gar keine Aktivität.</p>
<p>Die Firmen, die aber unterwegs sind, entfalten eine hohe Aktivität, die sich in der wachsenden Anzahl von neuen CSR-Ausbildungsgängen und Beratungsfirmen niederschlägt. Und auch hier wachsen viele dieser Impulse seitlich des bekannten Planquadrates „Fundraising“. CSR war auf dem diesjährigen Fundraising Kongress in Berlin zwar in einem Seminar mit dem bezeichnenden Titel „Kollege CSR“ und einer Table Session vertreten, wer aber einen Blick auf die Aussteller und Teilnehmer des Kongresses schaute, sah schnell: Dieses Thema ist im Fundraising nicht präsent.</p>
<h2>Eine Familie &#8211; drei Geschwister</h2>
<p>Die drei Geschwister wachsen momentan also getrennt auf. Was verbindet diese Kinder, was unterscheidet sie? Das Verbindende springt sofort ins Auge. Alle drei führen im Kern das Attribut „social“. Es geht um eine soziale Wirkung. Wer die größte Wirkung hat, bildet sich in der Diskussion über „social impact“, Mittelverwendung und Transparenz im Sozialmarketing ab. Freundschaft oder Rivalität ist zwischen den drei Geschwistern noch nicht eindeutig ausgemacht und verteilt. Aber es wird spannend. Plötzlich steht neben dem Fundraising der jüngste Bruder und sagt: „Ich brauche kein gespendetes Geld, ich verdiene mir selbst etwas.“ Und auf der anderen Seite äußert sich die selbstbewusste Schwester CSR: „Ich bin bei den Firmen aufgehängt und erhalte meine Finanzen aus dem normalen Wirtschaftskreislauf.“</p>
<h2>Was für Auswirkungen hat dies auf das Fundraising?</h2>
<p>– Fundrasing ist nicht mehr allein, Fundraiser müssen über den Zaun blicken<br />
– Sozialmarketing wird breiter und stärker<br />
– Es geht nicht mehr alleine um die Frage &#8220;Finanzen&#8221;, sondern auch um &#8220;was wirkt wie?&#8221;<br />
– Kombinationen werden möglich und erweitern den Finanzierungsmix<br />
– Es wandern Mittel in neue Ansätze und verknappen damit klassisches Fundraising<br />
– Unternehmen investieren ihre Mittel gezielter in ihre eigenen CSR-Strategien<br />
– Eine Reihe von Mitteln wandern in den Aufbau von Sozialen Unternehmen ab<br />
– In Zukunft wird die &#8220;Geschäftsmodell-Klarheit&#8221; noch wichtiger</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Soziale Projekte werden in Zukunft noch unterschiedlicher aufgestellt, als ohnehin schon gegeben. Unter dem Strich ergibt sich aus dem Zuwachs eine temperamentvolle Familie mit einer höheren Lebendigkeit. Die älteste Schwester, das Fundraising, wird nach wie vor in vielen Fällen die meiste Verantwortung übernehmen. Aber ausgemacht ist dies nicht mehr. Denn die anderen beiden können es auch.</p>
<h3>Quellen</h3>
<p><a href="http://www.iq-consult.com/de/projekte/social-impact-lab/veranstaltungen" target="_blank">http://www.iq-consult.com/de/projekte/social-impact-lab/veranstaltungen</a></p>
<p>oekom Corporate Responsibility Review 2012, oekom research AG, München, März 2012</p>
<p><a href="http://www.oekom-research.com/index.php?content=pressemitteilung_15032012" target="_blank">http://www.oekom-research.com/index.php?content=pressemitteilung_15032012</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>7 Stolpersteine auf dem Weg zur optimalen Wirkung</title>
		<link>http://www.spendwerk.de/wp/2012/04/positionierung-7-stolpersteine/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 18:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Fundraising]]></category>
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		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[von Betina Tria Non Profit Organisationen müssen mit wenig Geld eine hohe Wirkung erzielen. Aber wie kann dies erreicht werden? Um eine möglichst große Wirkung zu erzielen, ist es für eine Organisation wichtig, sich richtig zu positionieren. Grundlage sind eine passende Strategie und ein Controlling, das sicherstellt, dass die in der Strategie gesetzten Ziele auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.spendwerk.de/personen/bettina-tria.htm">Betina Tria</a></p>
<h3>Non Profit Organisationen müssen mit wenig Geld eine hohe Wirkung erzielen. Aber wie kann dies erreicht werden?</h3>
<p>Um eine möglichst große Wirkung zu erzielen, ist es für eine Organisation wichtig, sich richtig zu positionieren. Grundlage sind eine passende Strategie und ein Controlling, das sicherstellt, dass die in der Strategie gesetzten Ziele auch umgesetzt werden.</p>
<p>Theoretisch ist dies klar. In der Praxis verhindern aber häufig typische Stolpersteine die Zielerreichung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.spendwerk.de/wp/2012/04/positionierung-7-stolpersteine/wirkung-2/" rel="attachment wp-att-4311"><img class="alignleft size-full wp-image-4311" title="Positionierung und Wirkung" src="http://www.spendwerk.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Wirkung.gif" alt="" width="469" height="352" /></a></p>
<h2></h2>
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<h2>Stolpersteine auf dem Weg zur Zielerreichung</h2>
<p>1)    Kein dynamischer Strategieprozess<br />
2)    Kein Fokus<br />
3)    Das Pferd von hinten aufgezäumt<br />
4)    Kein schlüssiges Geschäftsmodell<br />
5)    Fehlende Abstimmung<br />
6)    Es war schon immer so<br />
7)    Keine Evaluation</p>
<h2>Kein dynamischer Strategieprozess</h2>
<p>Viele Strategien sind Eintagsfliegen. Ein strategischer Prozess wird mit viel Aufwand eingeleitet, eine Strategie entwickelt &#8211; und das war´s dann. So wird viel Energie in den Sand gesetzt, denn eine Strategie ist nicht statisch. Das Umfeld ändert sich ständig, die Anspruchsgruppen entwickeln sich, Konstellationen verschieben sich. Der Weg, der heute noch den Erfolg versprach, erweist sich morgen als Sackgasse. Achten Sie von Anfang an darauf, dass Ihre Strategie flexibel bleibt und wirklich umgesetzt werden kann.</p>
<p><strong>FAUSTREGEL:</strong> Um eine Strategie flexibel handhaben zu können, muss man sich mit strategischen Grundmustern auskennen. Wer die Grundfarben nicht kennt, kann keine neuen Farben mischen.</p>
<p><strong>TIPP:</strong> Planen Sie regelmäßig Zeitfenster für das Thema „Strategie“ ein. Stellen Sie sicher, dass Sie Instrumente zur Verfügung haben, die Ihnen regelmäßig Anstoß dazu geben.</p>
<h2>Kein Fokus</h2>
<p>Ein zweiter häufig anzutreffender Stolperstein ist die Zersplitterung. Sie machen alles und verteilen Ihre Ressourcen und Energien in der Fläche. Ihre Organisation bleibt wenig sichtbar, Sie verzetteln sich leicht.</p>
<p><strong>TIPP:</strong> Setzen Sie den Fokus auf Ihre wichtigsten Stärken und größten Chancen, auf wenige Ziele, die wichtigsten Zielgruppen, wenige spezifische Projekte und wenige strategische Partner. Hierdurch bündeln Sie Ihre Kräfte und können größere Wirkung erzielen.</p>
<h2>Das Pferd von hinten aufzäumen</h2>
<p>Versuchen Sie nicht, das Pferd von hinten aufzuzäumen. Erst werden Projekte ans Laufen gebracht und die laufende Arbeit gemacht und hinterher wird dann versucht, die passende Strategie für die bestehende Arbeit zu bauen. Dies macht wenig Sinn. In einem Strategieprozess besteht die Chance, sich von den Gegebenheiten zunächst zu lösen und sich und seine Arbeit zu hinterfragen, um im Endeffekt mehr zu erreichen.</p>
<p><strong>TIPP:</strong> Um volle Wirkung zu entfalten, sollte erst analysiert werden, dann die Strategie entwickelt und diese dann durch passende Maßnahmen umgesetzt werden.</p>
<h2>„Das war schon immer so“</h2>
<p>Generell lieben wir das Bekannte und Vertraute. Jede Änderung bringt Unsicherheit. Hinter einem „Das war schon immer so“ lässt es sich leicht verstecken. Dazu kommt das Problem der Arbeitsüberlastung in vielen NPOs.</p>
<p><strong>TIPP:</strong> Fragen Sie nach den Gründen warum etwas so ist wie es ist. Und wenn Änderungen anstehen, begründen Sie warum diese wichtig sind.</p>
<h2>Das Modell geht nicht auf</h2>
<p>Ein Geschäftsmodell ist zum Scheitern verurteilt, wenn es sich nicht trägt. Sie werden stolpern, wenn Sie keine wirklichen Einnahmequellen haben. Nur wo auch langfristig die Ausgaben gedeckt sind, geht es auch weiter.</p>
<p><strong>TIPP:</strong> Spielen Sie von Anfang an das Geschäftsmodell durch und prüfen Sie, ob es sich langfristig auch tragen kann. In der Regel ist dies ein Mix aus ideellen und Leistungseinnahmen.</p>
<h2>Keine schlüssige Gesamtheit</h2>
<p>Jeder Teilbereich hat für sich geplant und macht sich an die Umsetzung. Auf dem Weg zeigt sich dann oft, dass die Ressourcen (fachliche, sachliche und finanzielle) nicht ausreichen, um alles zu bedienen. Es kommt somit zu Konflikten und Streuverlusten, da Prioritäten nicht gesetzt wurden und die Abstimmung fehlt.</p>
<p><strong>TIPP:</strong> Im Rahmen jedes strategischen Prozesses ist eine qualitative und quantitative Kontrolle der Gesamtstrategie erforderlich: Passen die einzelnen Teilelemente zusammen? Haben wir genügend Ressourcen um die einzelnen Teilelemente zu bedienen? Was sind die Prioritäten? Teilelemente müssen gegeneinander abgewogen und klare Entscheidungen gefällt werden.</p>
<h2>Keine Evaluation/Auswertung</h2>
<p>Die Strategie steht, der Umsetzungsplan steht, alle machen sich an die Arbeit – und dann fehlt die Zeit und passende Instrumente, um das, was gemacht wird, auch kritisch zu begleiten und die Ergebnisse zu bewerten. Es wird damit die Chance vertan, rechtzeitig Kurskorrekturen vorzunehmen, zu lernen und sich kontinuierlich zu verbessern.</p>
<p><strong>TIPP:</strong> Planen Sie von Anfang an Ressourcen für die Evaluation ein. Stellen Sie sicher, dass Sie Instrumente zur Verfügung haben, um zu verfolgen, dass das, was Sie geplant haben, auch</p>
<p>1) … umgesetzt wird<br />
2) … zum Erfolg führt<br />
3) … und Sie die Möglichkeit haben, rechtzeitig Kurskorrekturen vorzunehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Forum Soziale Geschäftsmodelle</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 18:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Sozialer Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Fundraising]]></category>
		<category><![CDATA[Good Governance]]></category>
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		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[10 Schritte, wie Sie Ihre Organisation transparent aufstellen Fehler vermeiden, Vertrauen und Rechtssicherheit schaffen Die Plätze für das Forum Soziale Geschäftsmodelle am 5. Juni wurden so schnell nachgefragt, dass zur Zeit noch genau 2 Plätze frei ist. Von daher gilt: Schnell melden und diese Plätze belegen. &#160; Dienstag 5. Juni, 14:00-17:00 Uhr – Hamburg Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>10 Schritte, wie Sie Ihre Organisation transparent aufstellen</strong><strong></strong><strong><br />
Fehler vermeiden, Vertrauen und Rechtssicherheit schaffen</strong></h2>
<h3>Die Plätze für das Forum Soziale Geschäftsmodelle am 5. Juni wurden so schnell nachgefragt, dass zur Zeit noch genau 2 Plätze frei ist. Von daher gilt: Schnell melden und diese Plätze belegen.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dienstag 5. Juni, 14:00-17:00 Uhr – Hamburg</strong></p>
<p>Die Transparenz einer Organisation ist ein Hauptthema des Jahres 2012 und erschöpft sich häufig in der reinen Diskussion, welche Siegel eine Organisation führt. Dass Transparenz an ganz anderen Stellen anfängt und – richtig gemacht – der Sprung in eine neue Stärke ist, soll dieses Forum zeigen.</p>
<p>Wir wollen in einer kleinen Runde geladener Gäste mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen und Ihnen Hilfestellungen geben, wie Sie an einem einfachen Gerüst von 10 Schritten die transparente Aufstellung Ihrer Organisation überprüfen können.</p>
<pre></pre>
<p><strong>Referenten</strong> <a title="Ehrenfried Conta Gromberg" href="http://www.spendwerk.de/personen/ehrenfried-conta-gromberg.htm">Ehrenfried Conta Gromberg</a>, <a title="Dietrich Mascher" href="http://www.spendwerk.de/personen/dietrich-mascher.htm">Dietrich Masche</a>r und <a title="Dr. Jens-Christian Posselt" href="http://www.spendwerk.de/personen/jens-posselt.htm">Dr. Jens-Christian Posselt</a></p>
<pre></pre>
<h2>Worauf kommt es bei Transparenz an?</h2>
<h3><strong>Aus der Sicht des Sozialmarketings und des Fundraisings<br />
</strong></h3>
<p>– Vier verschiedene Wege, um Transparenz zu schaffen<br />
– Was hat Transparenz mit dem eigenen Geschäftsmodell zu tun?<br />
– Vertrauen als wichtigste Währung einer sozialen Organisation<br />
– Zusammenhang zwischen Vertrauen und Finanzierung / Fundraising<br />
– Welche Punkte sind speziell im Fundraising wichtig?  <strong></strong></p>
<h3><strong>Aus steuerlich und rechtlicher Sicht</strong></h3>
<p>– Welcher Transparenzmaßstab gilt für Ihre Einrichtung?<br />
– Von der Transparenz zur Compliance und Good Governance.<br />
– Risikoanalyse &#8211; erkennen Sie steuerliche und rechtliche Risiken.<br />
– Risikovorsorge &#8211; was muss ich zur nachhaltigen Risikovermeidung tun?<br />
– Dokumentation und Kommunikation &#8211; wie(weit) mache ich mich transparent?</p>
<h2>Anmeldung</h2>
<p><a title="Anmeldung Forum Sozialer Geschäftsmodelle" href="http://www.spendwerk.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Anmeldung-Forum-2012-06.pdf" target="_blank">Anmeldung Forum Sozialer Geschäftsmodelle</a><br />
<strong></strong></p>
<p>Die Teilnahme am Forum Soziale Geschäftsmodelle ist kostenlos.</p>
<p>Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt. Ihre Anmeldung ist daher nur gültig, wenn Sie von uns eine Anmeldebestätigung erhalten. Ein freier Platz kann nicht garantiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stichwort Transparenz – eine kurze Einstimmung</title>
		<link>http://www.spendwerk.de/wp/2012/04/transparenz/</link>
		<comments>http://www.spendwerk.de/wp/2012/04/transparenz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 18:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundraising]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Sozial-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Good Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tr]]></category>

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		<description><![CDATA[von Dr. Jens-Christian Posselt Tue Gutes und Sprich darüber! Dieses Bonmot ist für Einrichtungen, die sich sozialen Zwecken verpflichtet haben, eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Die eigenen Projekte sind der Beleg für die positive Wirkung, den Erfolg der verfolgten Ziele. Doch damit ist noch nichts darüber gesagt, wie der Erfolg erreicht worden ist. Welche Sachmittel und welches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.spendwerk.de/personen/jens-posselt.htm">Dr. Jens-Christian Posselt</a></p>
<h3>Tue Gutes und Sprich darüber! Dieses Bonmot ist für Einrichtungen, die sich sozialen Zwecken verpflichtet haben, eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Die eigenen Projekte sind der Beleg für die positive Wirkung, den Erfolg der verfolgten Ziele. Doch damit ist noch nichts darüber gesagt, wie der Erfolg erreicht worden ist. Welche Sachmittel und welches Personal wurden dafür eingesetzt? Aus welchen Quellen stammen Gelder und andere Mittel, mit denen der gemeinnützige Zweck verfolgt wird?</h3>
<h2>Es begann mit Skandalen</h2>
<p>Vor noch rund 10 Jahren hat die Öffentlichkeit, Finanziers und Geschäftspartner weniger auf die Interna eines Unternehmens oder einer sozialen Einrichtung geschaut. Dies hat sich in den vergangenen Jahren massiv geändert. Ausgangspunkt der Entwicklung waren handfeste wirtschaftliche Skandale wie z.B. die Insolvenz von Enron (USA), die weltweite Kreise gezogen haben. Was in der normalen Wirtschaft mit Enron begann, wurde im Bereich der Nonprofit Organisationen durch Ereignisse wie den UNICEF Skandal gleichermaßen schmerzlich auf die Agenda gehoben.</p>
<h2>Transparenz macht sichtbar</h2>
<p>Seit rund 10 Jahren hat sich aus diesen Vorgängen eine Rechtskultur entwickelt, in der das Innenleben eines Unternehmens keine Tabuzone mehr ist und nicht nur in seiner eigenen Verantwortung ist. Transparenz wird gefordert. Erkennbarkeit von Strukturen und Inhalten eines Unternehmens.</p>
<p>Doch mit der Transparenz wäre nur die Hälfte der Wegstrecke erreicht. Denn Transparenz macht sichtbar. Welche negativen Folgen hätte die Transparenz, wenn sie Sachverhalte an das Tageslicht bringt, die einer kritischen Würdigung &#8211; aus rechtlicher, ethischer, wirtschaftlicher &#8211; Sicht nicht standhält? Also ist eine geänderte Praxis der eigentliche Kern der Neuerung.</p>
<h2>Eine Leitung kommt um Standards nicht mehr herum</h2>
<p>Daraus haben sich heute bestehenden Anforderungen an die &#8220;Compliance&#8221; entwickelt – zum Beispiel die Einhaltung von Recht und Gesetz als Minimalanforderung an die Unternehmensleitung. Für Unternehmen sind teils umfangreiche Verhaltensmaßstäbe entwickelt worden wie der Corporate Governance Kodex für börsennotierte Gesellschaften, der die Unternehmensleitung dazu verpflichtet, eine Entsprechenserklärung abzugeben. Im Non Profit Management wird die gleiche Diskussion eher unter dem Stichwort „Good Governance“ geführt und führte zu Handreichungen wie z.B. die des Deutschen Stifterverbandes „Grundsätze guter Stiftungspraxis“.</p>
<h2>Good Governance ist kein Gesetz, sondern eine Haltung</h2>
<p>Die Compliance ist keine gesetzlich geregelte Materie; sie ist eine sich aus der Gesamtheit der Rechtsordnung ergebende Forderung nach rechtmäßigem Verhalten. Diese Entwicklung ist nicht auf Wirtschaftsunternehmen beschränkt. Die Verfolgung sozialer Zwecke &#8211; ob mit oder ohne Gewinnerzielungsabsicht &#8211; entbindet eine Einrichtung nicht davon, sich ebenfalls an Recht und Gesetz zu halten. Dabei sind zusätzlich und stärker als in „normalen Firmen“ ethische Maßstäbe zu berücksichtigen, die nicht im materiellen Recht geregelt sind.</p>
<p>Im ersten <a href="http://www.spendwerk.de/wp/?p=4276">Forum Sozialer Geschäftsmodelle</a> betrachten wir diese Zusammenhänge und arbeiten heraus, ob und in welchem Umfang die normalen Compliance-Anforderungen auch auf NPOs  übertragbar sind und geben praktische Tipps, wie eine NPO den Anforderungen gerecht wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fundraising Kongress in Berlin – War es der Turnaround?</title>
		<link>http://www.spendwerk.de/wp/2012/04/fundraising-kongress-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 18:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundraising]]></category>
		<category><![CDATA[Fundraising Kongress]]></category>

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		<description><![CDATA[von Ehrenfried Conta Gromberg Das war er, der 19. Deutsche Fundraising Kongress. Der Spendwerk-Vorschlag einer Flurkarte wurde umgesetzt. Auch sonst war einiges neu. War es aber der erwünschte Turnaround? &#160; Doch da waren sie, die Namensschilder mit den blauen Rändern. Flurkarten, offiziell „Networkingtickets“ genannt. Damit wurde einer der Spendwerk-Vorschläge, die wir im letzten Jahr diskutierten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.spendwerk.de/personen/ehrenfried-conta-gromberg.htm">Ehrenfried Conta Gromberg</a></p>
<h3>Das war er, der 19. Deutsche Fundraising Kongress. Der Spendwerk-Vorschlag einer Flurkarte wurde umgesetzt. Auch sonst war einiges neu. War es aber der erwünschte Turnaround?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch da waren sie, die Namensschilder mit den blauen Rändern. Flurkarten, offiziell „Networkingtickets“ genannt. Damit wurde einer der Spendwerk-Vorschläge, <a title="Könnte es am Geschäftsmodell liegen?" href="http://www.spendwerk.de/wp/2011/05/konnte-es-am-geschaftsmodell-liegen/" target="_blank">die wir im letzten Jahr diskutierten</a>, direkt umgesetzt (wenn auch nicht übermäßig nachgefragt). Auch sonst fanden sich im Detail eine Reihe von Nachjustierungen. Anzeichen dafür, dass der Fundraisingverband und SWOP reagieren und sich Mühe geben, um Lücken zu schließen.</p>
<h2>War es ein anderer Kongress?</h2>
<p>Nein. Der 19. Kongress war der Kongress, wie wir ihn kennen. Der Deutsche Fundraising Kongress in Berlin war die gewohnte Mischung aus Seminaren, Plenumsveranstaltungen, Ausstellern und vielen Begegnungen. Die Räume waren neu und größer, die Hotelzimmer stylischer – doch das Chassis war herkömmlich. Der grundsätzliche Aufbau glich dem 18. Kongress in Fulda.</p>
<h2>Turnaround?</h2>
<p>Es ist daher schwer zu sagen, ob dieser Kongress bereits die Wende war. Nach wie vor wird hinter den Kulissen über Preis und Leistung diskutiert. Nach wie vor findet sich der eine im Programm mehr wieder, ein anderer weniger. Nach wie vor gibt es verschiedene Geschmäcker bei Essen, Getränken, Zimmern.</p>
<p>Aber wir werden an dieser Stelle keine Liste von Kleinkram erstellen. <strong>Denn es war ein guter Kongress.</strong> Einer mit Substanz, mit lebendigen Keynotes und genug Inhalten, wenn jemand mit wachen Augen unterwegs war.</p>
<p>Und der Indikator Besucherzahlen (über 750 registrierte Teilnehmer waren Besucherrekord) deutet an, dass der kränkelnde Kandidat sich zumindest umgedreht hat und schon einmal in die richtige Richtung schaut.</p>
<p>Von daher bedanken wir uns für den Kongress und sind gespannt, ob er die nächsten Schritte geht und in Berlin weiter an Strahlkraft gewinnt. Verdient hat er es.</p>
<h3>Ihre Meinung ist gefragt</h3>
<p>Wie haben Sie den Kongress erlebt?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bettina Tria bringt Controlling-Power</title>
		<link>http://www.spendwerk.de/wp/2012/03/bettina-tria-controlling-power/</link>
		<comments>http://www.spendwerk.de/wp/2012/03/bettina-tria-controlling-power/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 10:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spendwerk.de/wp/?p=3749</guid>
		<description><![CDATA[Controlling ist die Kunst, die strategische Steuerung einer Organisation zu ermöglichen. Mit Bettina Tria kommt eine Finanzmanagerin zu Spendwerk, die diese Aufgabe seit Jahren erfolgreich international ausführt. Stationen von Bettina Tria Bettina Tria war für Cargill – einem  privat geführten Unternehmen mit über 140.000 Mitarbeiter in 66 Ländern – in verschiedenen Positionen tätig, als Controllerin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Controlling ist die Kunst, die strategische Steuerung einer Organisation zu ermöglichen. Mit Bettina Tria kommt eine Finanzmanagerin zu Spendwerk, die diese Aufgabe seit Jahren erfolgreich international ausführt.</h2>
<p><a href="http://www.spendwerk.de/wp/2012/03/bettina-tria-controlling-power/bettina-tria/" rel="attachment wp-att-3776"><img class="alignnone  wp-image-3776" style="border: 0pt none;" title="bettina-tria" src="http://www.spendwerk.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/bettina-tria.jpg" alt="" width="144" height="192" /></a></p>
<h3>Stationen von Bettina Tria</h3>
<p>Bettina Tria war für Cargill – einem  privat geführten Unternehmen mit über 140.000 Mitarbeiter in 66 Ländern – in verschiedenen Positionen tätig, als Controllerin, Business Analyst und weltweit tätige Internere Revisorin. Von 2001 bis 2007 war sie bei der Umweltstiftung WWF und dort u.a. Leiterin des Bereiches Controlling und Rechnungswesen. Als Vorstandsvorsitzende und Schatzmeisterin leitete sie über Jahre die deutsche Stiftung UWC (United World Colleges).</p>
<h3>Controlling entscheidet in Zukunft über Fundraising und Sozialmarketing</h3>
<p>Bei knapperen Mitteln und der Notwendigkeit, die eigene Wirksamkeit immer transparenter zu machen, wird in Zukunft in sozialen Organisationen mehr als ein Bauchgefühl benötigt. Fundraisingmaßnahmen und strategische Entscheidungen dürfen nicht isoliert auf einzelnen Kennzahlen beruhen. Strategisches Controlling bringt zwei Welten zusammen:</p>
<p>– Die Inhalte und operativen Ziele einer Organisation<br />
– Die finanziellen Ressourcen</p>
<h3>Controlling für Nichtcontroller</h3>
<p>Viele Fundraiser gehen mit Menschen und Projekten um. Die Finanzbuchhaltung bleibt ihnen fremd. Für strategische Entscheidungen ist es aber wichtig, dass Geschäftsführung, Finanzler und operative Mitarbeiter einer Organisation die gleiche Sprache sprechen. Bettina Tria versteht es, in Organisationen Zahlen so aufzuschlüsseln, dass sie für alle sprechen.</p>
<h3>Analyse und strategische Empfehlung</h3>
<p>Bettina Tria steht ab sofort für strategische Analysen zur Verfügung. Als Stiftungsexpertin ist sie besonders gerne für Stiftungen tätig, fühlt sich aber auch in jeder anderen gemeinnützigen Rechtsform zu Hause.</p>
<p><a title="Spendwerk Bettina Tria" href="http://www.spendwerk.de/personen/bettina-tria.htm"> Nähere Informationen über Bettina Tria finden Sie hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kooperation mit Dierkes Partner</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ehrenfried Conta Gromberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Soziale Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Fundraising]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer soziale Geschäftsmodelle entwickelt, braucht festen Boden unter den Füßen. Wir freuen uns über die Kooperation mit Dierkes Partner, einer großen Hamburger Sozietät mit einem eigenen Schwerpunkt Gemeinnützigkeit. &#160; Dierkes Partner bietet als große Hamburger Sozietät Beratung in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung. Langjährige Erfahrung und persönliches Engagement speziell im Gemeinnützigkeitsrecht zeichnen Dierkes Partner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wer soziale Geschäftsmodelle entwickelt, braucht festen Boden unter den Füßen. Wir freuen uns über die Kooperation mit Dierkes Partner, einer großen Hamburger Sozietät mit einem eigenen Schwerpunkt Gemeinnützigkeit.</h2>
<p><img class="size-full wp-image-3768 alignnone" style="border: 0pt none;" title="mascher-posselt" src="http://www.spendwerk.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/mascher-posselt.jpg" alt="" width="459" height="100" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dierkes Partner bietet als große Hamburger Sozietät Beratung in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung. Langjährige Erfahrung und persönliches Engagement speziell im Gemeinnützigkeitsrecht zeichnen Dierkes Partner aus und waren der Grund, warum Spendwerk an dieser Stelle in Kooperation gegangen ist.</p>
<p><a title="Steuerberater Dietrich Mascher" href="http://www.spendwerk.de/personen/dietrich-mascher.htm">Nähere Informationen zu Dietrich Mascher</a></p>
<p><a title="Fachanwalt Dr. Jens-Christian Posselt" href="http://www.spendwerk.de/personen/jens-posselt.htm">Nähere Informationen zu Jens-Christian Posselt</a></p>
<h3></h3>
<h3></h3>
<h2>Erstes &#8220;Forum Soziale Geschäftsmodelle&#8221; in Hamburg</h2>
<h3>Save the Date – 7. Juni</h3>
<p>Um die Kooperation mit Dierkes Partner thematisch zu eröffnen, <a title="Save the Date – Erstes Forum Sozialer Geschäftsmodelle" href="http://www.spendwerk.de/wp/2012/03/erstes-forum-sozialer-geschaftsmodelle/">wird es im Juni das erste &#8220;Forum Soziale Geschäftsmodelle&#8221; geben</a>. Da dieses Forum für die Teilnehmer kostenlos und die Platzzahl begrenzt ist, lohnt es sich, den Termin vorzumerken.</p>
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		<title>Save the Date – Erstes Forum Sozialer Geschäftsmodelle</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ehrenfried Conta Gromberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Sozialer Geschäftsmodelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste “Forum Soziale Geschäftsmodelle” findet am 7. Juni in Hamburg statt. Sie können sich den Nachmittag dafür freihalten. Um die Kooperation mit Dierkes Partner thematisch zu eröffnen, startet am 7. Juni das erste “Forum Soziale Geschäftsmodelle&#8221;. Das Forum wird zweimal im Jahr stattfinden und Themen rund um Soziale Geschäftsmodelle, Fundraising und Sozialmarketing behandeln. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Das erste “Forum Soziale Geschäftsmodelle” findet am 7. Juni in Hamburg statt. Sie können sich den Nachmittag dafür freihalten.</h2>
<p>Um die <a title="Kooperation mit Dierkes Partner" href="http://www.spendwerk.de/wp/2012/03/kooperation-dierkes-partner/">Kooperation mit Dierkes Partner</a> thematisch zu eröffnen, startet am 7. Juni das erste “Forum Soziale Geschäftsmodelle&#8221;. Das Forum wird zweimal im Jahr stattfinden und Themen rund um Soziale Geschäftsmodelle, Fundraising und Sozialmarketing behandeln. Wir freuen uns, durch die Kooperation mit Dierkes Partner die Themen auf den Foren auch rechtlich und steuerlich relevant darstellen zu können.</p>
<h3>Nähere Informationen zu dem Programm erscheinen in Kürze.</h3>
<p>Da dieses Forum für die Teilnehmer kostenlos und die Platzzahl begrenzt ist, lohnt es sich, den Termin vorzumerken.</p>
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		<title>Klares Licht Kampagne startet als Social Business</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ehrenfried Conta Gromberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Case Study]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft / Bürger]]></category>
		<category><![CDATA[Edu-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Muhammad Yunus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[von Ehrenfried Conta Gromberg Muhammad Yunus hat in den letzten Monaten viel Kritik an seinen Ideen gehört. Dass seine Gedanken nichts an Strahlkraft verloren haben, zeigt ein junger Start Up, der sich selbst als Social Business bezeichnet und seine Inspiration aus seinem Vorbild zieht. Am 28. Februar startete Klares Licht Am 28. Februar ging mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a title="Ehrenfried Conta Gromberg" href="http://www.spendwerk.de/personen/ehrenfried-conta-gromberg.htm">Ehrenfried Conta Gromberg</a></p>
<h2>Muhammad Yunus hat in den letzten Monaten viel Kritik an seinen Ideen gehört. Dass seine Gedanken nichts an Strahlkraft verloren haben, zeigt ein junger Start Up, der sich selbst als Social Business bezeichnet und seine Inspiration aus seinem Vorbild zieht.</h2>
<h3>Am 28. Februar startete Klares Licht</h3>
<p>Am 28. Februar ging mit der Website www.klareslicht.de die &#8220;Klares Licht Kampagne&#8221; des Industriedesigners Nicolas von Wilcke an den Start. Er selbst bezeichnet sich als Social Business Entrepreneur, er kennt Yunus persönlich und wer im Namen &#8220;Kampagne&#8221; die Nähe zur Teekampagne von Prof. Faltin sieht, ahnt richtig.</p>
<h3>Was ist ungewöhnlich an der Klares Licht Kampagne?</h3>
<p>Das Ungewöhnliche für eine soziale Kampagne ist das Geschäftsmodell von &#8220;Klares Licht&#8221;. Der rechtliche Träger ist die nexplan Gesellschaft für nachhaltige Entwicklung und Technologie mbH. Eine Gemeinnützigkeit wird nicht angestrebt. Dennoch steht der Inhalt, die gesellschaftliche Veränderung, im Vordergrund. Die Kampagne hat eine Vision, die Lichtwende. Erst dann kommt das Business und dieses werkelt gemäß den Geschäftsmodell-Richtlinien von Muhammad Yunus: Gewinne verbleiben im Unternehmen und Überschüsse werden sofort wieder in Problemlösung reinvestiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Klares Licht Website" href="http://www.klareslicht.de/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-3848" style="border: 0pt none;" title="klares-licht-site" src="http://www.spendwerk.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/klares-licht-site.jpg" alt="" width="500" height="381" /></a></p>
<h3>Kernaussage der Kampagne</h3>
<p>Die Kernaussage der Kampagne ist einfach: Glühlampen raus, LED-Lampen rein. Allen geht es besser. Werde Teil der Lichtwende. Und die Umsetzung ist ebenfalls einfach: Gehe in den Online-Shop und kaufe eine LED-Lampe. Nicht irgendeine Lampe, sondern hochwertige Produkte, nach denen Nicolas von Wilcke lange gesucht hat.</p>
<p>Die Shop-Erlöse sind quasi das &#8220;Nebenprodukt&#8221; der inhaltlichen Kampagne. Edu-Commerce nennt sich das Konzept. Auf der einen Seite verändern und bilden, auf der anderen Seite die dafür benötigten Dinge gleich anbieten und fair handeln. Die Ziele von Klares Licht sind zum einen die Finanzierung der Kampagne zur Bewusstseinsänderung als auch später die Entwicklung von Projekten in Entwicklungsländern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Klares Licht Kampagne" href="http://www.klareslicht.de/shop" target="_blank"><img title="klares-licht-shop" src="http://www.spendwerk.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/klares-licht-shop.jpg" alt="Zur Website von Klares Licht" width="500" height="391" /></a></p>
<h3>Schönes Storytelling</h3>
<p>Es lohnt sich, die Kampagne schon alleine aufgrund des Geschäftsmodelles zu beobachten. Auf jeden Fall ansehen sollte man sich den Videoclip. Ein selten schönes Beispiel von einfachem und klarem Storytelling. Und natürlich kaufen wir unsere LED Lampen ab jetzt nur noch bei &#8220;Klares Licht&#8221;. Denn was kann uns besseres passieren, als wenn alle weniger Strom verbrauchen und das Geld in die richtigen Hände kommt?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3917" style="border: 0pt none;" title="klares-licht-story" src="http://www.spendwerk.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/klares-licht-story.jpg" alt="" width="500" height="400" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der NPO-Strategiebaukasten &#8211; Seminar 29. Februar</title>
		<link>http://www.spendwerk.de/wp/2012/02/npo-strategiebaukasten/</link>
		<comments>http://www.spendwerk.de/wp/2012/02/npo-strategiebaukasten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 07:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ehrenfried Conta Gromberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundraising]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Sozial-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Erfolg durch klare Marketing-Strategien Praxistag am Mittwoch, den 29. Februar 2012 in Hamburg Referent Ehrenfried Conta Gromberg Der tägliche Betrieb hält Geschäftsführung, Öffentlichkeitsarbeit und Fundraiser/-innen in Atem. Es bleibt kaum Zeit, um Luft zu holen. Es werden Pressetexte geschrieben, Broschüren entwickelt, Jahresberichte gedruckt. &#160; Nach welchem Muster handeln Sie? Viele Organisationen handeln. Aber ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr Erfolg durch klare Marketing-Strategien</strong></p>
<p>Praxistag am Mittwoch, den 29. Februar 2012 in Hamburg</p>
<p>Referent <a title="Ehrenfried Conta Gromberg" href="http://www.spendwerk.de/personen/ehrenfried-conta-gromberg.htm">Ehrenfried Conta Gromberg</a></p>
<h3>Der tägliche Betrieb hält Geschäftsführung, Öffentlichkeitsarbeit und Fundraiser/-innen in Atem. Es bleibt kaum Zeit, um Luft zu holen. Es werden Pressetexte geschrieben, Broschüren entwickelt, Jahresberichte gedruckt.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nach welchem Muster handeln Sie?</strong></p>
<p>Viele Organisationen handeln. Aber ohne eine klare Strategie. An welcher Stelle konzentriert man die Energie aller und “rückt gemeinsam vor”? Wo ist der rote Faden? Dies sind meist gefühlte Werte oder Handlungszwänge, die der Alltag vorgibt. Eine klare Strategie würde helfen.</p>
<p><strong>Strategie? </strong></p>
<p>Gibt es überhaupt verschiedene Strategien im Sozialmarketing?<br />
Doch es gibt sie. Und sie unterscheiden sich erheblich voneinander.</p>
<p><strong>Inhalte des Seminars</strong></p>
<p>– Warum Strategie im Sozialmarketing die Ergebnisse verbessert<br />
– Welche unterschiedlichen Strategien im Sozialmarketing gibt es?<br />
– Von der Kunst der klaren Positionierung<br />
– Strategiebaukasten und Anwendung</p>
<p>Das Seminar zeigt Ihnen die grundlegenden Strategien im Sozialmarketing, wie Sie herausbekommen, welcher Strategie Sie folgen und wie Sie Ihre Strategie verbessern und bewusster wählen. Das Seminar ist für Anfänger wie Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet, da der Strategiebaukasten die Grundlagen des strategischen Marketings umschreibt.</p>
<p><strong>Seminarbeschreibung</strong></p>
<p><a title="Ehrenfried Conta Gromberg - Spendwerk" href="http://www.spendwerk.de/personen/ehrenfried-conta-gromberg.htm">Ehrenfried Conta Gromberg</a> hält einen der ganztägigen Praxis-Workshops, die im Rahmen des norddeutschen Fundraising Tages stattfinden.<br />
Praxistag am Mittwoch, den 29. Februar 2012 in Hamburg<br />
7. Norddeutscher Fundraising-Tag<br />
10:00 bis 16:30 Uhr</p>
<p>Melden Sie sich bitte direkt beim Fundraisingtag an. www.norddeutscher-fundraisingtag.de</p>
<p><a title="Seminar NPO-Strategiebaukasten" href="http://www.norddeutscher-fundraisingtag.de/index.php?article_id=21" target="_blank">Hier geht es zur Anmeldung</a></p>
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